Die Flucht!

Freitag Abend, alles ist eigentlich wie immer, aber nur eigentlich. Ich treffe mich wie immer mit meinen Leuten um 20 Uhr zum Vorglühen bei mir in meiner kleinen 2 Zimmer-Wohnung. Schon fast traditionell ist das Bier pünktlich kalt gestellt, die neusten Partyhits heruntergeladen und sämtliche Trinkspiele liegen auf meinem Couchtisch verteilt. Im Hintergrund ist der Fernseher angeschaltet und der Aschenbecher steht wie immer in der Küche. Auch die Stimmung ist wie sonst ausgelassen. Zuerst zwar etwas schüchtern und zurückhalten, doch je mehr Alkohol im Spiel ist desto besser. Steven, Justus und Jacqueline sitzen in der Küche, rauchen Eine nach der Anderen und diskutieren über politische Themen. Eigentlich malen sie sich nur eine Welt aus, die so niemals existieren kann. Timo, Lars, Lena, Steffi, Lukas und ich haben es uns in meinem Wohnzimmer bequem gemacht und trinken einen Kurzen nach den anderen. Bis hier hin ein typischer Freitag Abend eben! Doch dieses Mal bin ich total abgelenkt und kann mich auf kein Gespräch konzentrieren. Meine Wohnung befindet sich in der 3 Etagen eines Plattenbaus irgendwo in Berlin. Eigentlich braucht man einen Schlüssel, um in den Wohnkomplex zu gelangen, aber trotzdem klopft es plötzlich energisch an meiner Haustür. Es ist ausgeschlossen, dass es meine Nachbarn sind, die habe ich vorher informiert und sie gönnen mir diesen Freiraum. Das Klopfen wird immer heftiger, bis plötzlich die Tür eingetreten wird. Ich schrecke auf und dann wird mit schlagartig alles klar. Das passiert also, wenn man seine Miete seit 3 Monaten nicht mehr bezahlt hat. Sie schmeißen alles was ihnen in den Weg kommt zur Seite oder zerstören Eigentum. Meine Freunde schrecken ebenfalls auf und probieren die Typen zu stoppen, doch die lassen sich davon nicht beeindrucken. Sie zücken alle ihre Waffen und brüllen „Wo ist Markus?“. Aber ich bin schon längst nicht mehr in meiner Wohnung. Ich habe mich heimlich in die Dunkelheit der Nacht verabschiedet. Diese scheiß Inkassobüros, die fakeln echt nicht lange und machen sofort Nägel mit Köpfen. Man, dabei habe ich es dem Vermieter probiert zu erklären, wie ich in diese missliche Lage gekommen bin…

TO BE CONTINUED

Hey Liebe Blogleser,

ich freue mich, dass ihr es bis zu dieser Geschichte von mir geschafft habt. Ich hoffe sie hat euch bis hier hin gefallen. Wie ihr sicherlich gemerkt habt, geht die Geschichte natürlich noch weiter. Doch wie sie weiter geht, das liegt in eurer Hand. Schreibt in die Kommentare, wie ihr euch die weitere Geschichte vorstellt. Ich werde mich davon inspirieren lassen und sie vervollständigen.

Ich freue mich riesig auf eure Ideen 🙂

Mit freundlichen Grüßen
Captain Books

3 Kommentare

  1. Hello!
    Ich muss sagen, dass ich nicht so kreativ bin… Aber eigentlich müsste der Protagonist während seiner Flicht auf jemand ganz verrückten treffen und dann Freunden die sich an und da ist die eine Storyline. Dann ist da ja noch die Polizei. Der Typ muss ja eigentlich nur Geld verdienen, seine Wohnung bezahlen und die Strafe der Polizei zahlen, oder? Vielleicht rutscht er in die Kriminelle Schiene?

    Gefällt 1 Person

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