Die Flucht! – Zweiter Teil

Sein Vater sitzt im Rollstuhl, seine Mutter ist bei einem Autounfall gestorben und die Großeltern schon längst verstorben. Nach dem Markus schlagartig aus seiner Wohnung geflüchtet ist, ist nichts mehr so wie es einmal war. Seine Freunde verstehen die Welt nicht mehr und suchen händeringend nach einer plausiblen Erklärung. Markus war doch sonst nicht so. Eigentlich war er immer die Mutter der Gruppe und hatte immer auf alle aufgepasst. An sich war er doch ein sehr verantwortungsvoller junger Mann. Immer noch leicht besoffen, schweift er quer durch Berlin und weiß absolut nicht weiter. “ Dieser verfickte Vermieter, wieso tut er mir das an? Dabei hat er doch sehr viel Verständnis für meine Situation gezeigt und gemeint, dass es in Ordnung ist…Verlogener Dreckshund!“, denkt Markus sich. An einer roten Ampel macht er kurz halt und blickt sich um. Er befindet sich in Mitten einem Einkaufsviertel und um ihn herum blicken die verschiedensten Farben auf. Dann erblickt er sein Spiegelbild in einem Schaufenster. Er verflucht sein tristes Gesicht und schreit einmal laut auf “ Fuuuuuck!“ Ein Penner, der es sich am Straßenrand mit seinem Hund bequem gemacht hat, erwacht aus seinem Schlaf und fragt Markus entsetzt „Was ist denn los? Geldsorgen? Wenn du willst kannst du meins gerne haben, du brauchst es dringender als ich…“ Markus ist entsetz und schaut ihn völlig verdattert an „Ach, was weißt du schon…“. “ Ich kann dir helfen, wenn du möchtest, ich kenne da einen Schlafplatz an dem man erstmal untertauchen kann…“ Jetzt ist Markus überrascht “ Echt? Hmm… Ok, bring mich dahin!“ Während die beiden sich durch die Nacht schlagen, erzählt er dem Straßenpenner die ganze Geschichte und dieser zeigt Verständnis für sein Verhalten. Nach einer halben Stunde sind sie an dem sicheren Platz angekommen. Der Penner klopft an einer schäbigen, mit Graffitis vollgesprühten Garage. Zweimal schnell, einmal langsam, zweimal schnell, zweimal langsam. Stille… Plötzlich vernehmen beide ein Handy klingeln. Es kommt aus der Hosentasche von Markus. Er nimmt ab… „Alter wo bist du? Jetzt suchen dich nicht nur diese komischen Typen, sondern auch noch die Polizei… Was ist los mit dir, ich erkenne dich überhaupt nicht wieder…“ Doch Markus reagiert nicht und drückt den Anrufer weg…

TO BE CONTINUED

Liebe Leser,

jetzt liegt es wieder an euch. Wie soll die Story weitergehen? Warum hat Markus die Miete nicht mehr bezahlen können? Wieso drückt er sich vor dem Telefonat ? Und wer wartet hinter der Garage ?

Ich freue mich auf eure Kommentare und bin gespannt, wie die Story weiter geht 🙂

Euer Captain!

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