Projekte: „Die Sucht!“ – Mein Schreibtagebuch 23

Das Erste voran ich heute direkt nach dem Aufstehen denken konnte, war die Weiterarbeit an diesem Projekt. Also habe ich mir direkt nach dem Aufstehen einen Kaffee gemacht und mich in das Buch hineingeworfen. Langsam aber sicher sammeln sich die Seiten zusammen und ich bin bisher sehr zufrieden mit der Ausbeute. Heute habe ich auch gar nicht lange gebraucht, um mich in das Kapitel hinzuversetzen, an dem ich gerade schreibe. Die Zeilen haben sich von selbst geschrieben. Vielleicht liegt es daran, dass dieses Kapitel etwas verrückter ist und mir das unormale etwas besser liegt. Vielleicht ist aber auch das regnerische Wetter dafür verantwortlich, dass ich in besserer Schreibmotivation bin. Zumindest hat mir dieses Wochenende sehr viel Spaß gemacht und ich habe meine selbstgesteckten Ziele erreicht!

Vielleicht habt ihr ja sogar Lust mich bei diesem Projekt zu unterstützen.  Ihr seht potenzial in dem Buch? Schon mit einem Euro würdet ihr viel bewirken! Klickt einfach den Link an und werdet ein Teil vom Team! Überlegt es euch, bitte 😉

https://www.leetchi.com/c/projekt-team-captain-books

Hier nun der heutige kleine Ausschnitt. Wie gefällt er euch?

Was habe ich nur verbrochen, dass man mich so behandelt? Ich habe doch niemanden etwas angetan und Feinde habe ich doch auch nicht, oder doch? Ich überlege viel hin und her, wer profitiert von meiner Entführung? Sind meine Teamkollegen so hinterhältig, dass sie mir meinen Erfolg nicht gönnen? Eigentlich undenkbar, ich habe sie immer unterstützt! Ist es die Enthüllungsbloggerin Jessy Gramberg? Meine Güte, es ist mir doch total egal, was die Medien über mich schreiben. Oder hat mich doch irgendjemanden aus der Politik entführt, nur um mir den Kopf zu waschen? Doch plötzlich werden meine Gedanken unterbrochen. Die Deckenbeleuchtung der Halle springt an. Man hört jedes einzelne Knacken, der grellen Lichterblöcke. Und dann werde ich aufeinmal von hinten mit einem Eimer kaltem Wasser überrascht. Kurz bleibt mir der Atem weg, dann nehme ich eine hämische, weibliche Stimme wahr. “Oh Jooohny, Jooohny, Jooohny… Was hast du nur getan? Du glaubst, du kannst hier alle für dumm verkaufen?” Sie schleicht sich von hinten heran. Ihre Schritte sind so bedacht und etwas gekünstelt. Zumindest stelle ich mir ihre Bewegungen so vor, da ich nur das Klacken ihrer Stöckelschuhe höre.

 

Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern!

Euer Captain Books

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