Projekte: „Die Sucht!“ – Mein Schreibtagebuch 15

Heute Morgen gab es zwar ungewöhnlicherweise eine Rezension, doch das sollte nicht bedeuten, dass ich heute nicht an meinem Projekt arbeite. Dieses mal habe ich wieder Nachmittags geschrieben und ich bin gut voran gekommen. So langsam kann ich mich in die Stimmung eines Thrillers hineinversetzen und mir schreckliche Szenarien ausdenken. Das Problem bei der Sache ist nur, dass ich den roten Faden bloß nicht verlieren darf. Doch damit habe ich noch kein Schwierigkeiten. Bisher schreibe ich einfach Zeile für Zeile auf. Ich habe mir zwar schon eine kleine Kapitelorientierung zurecht gelegt, aber die werde ich wahrscheinlich am Ende sowieso noch einmal überarbeiten.

Vielleicht habt ihr ja sogar Lust mich bei diesem Projekt zu unterstützen.  Ihr seht potenzial in dem Buch? Schon mit einem Euro würdet ihr viel bewirken! Klickt einfach den Link an und werdet ein Teil vom Team! Überlegt es euch, bitte 😉

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Hier nun der heutige kleine Ausschnitt. Wie gefällt er euch?

Ich schlage die Autotür vorsichtig zu und hole meine Sporttasche aus dem Kofferraum. *BÄÄÄM*. Aus der Ferne hört man einen schussartigen Ton. Ich zucke kurz zusammen “Was ist denn heute los?” flüstere ich leise in meinen Pullover und drehe mich in Richtung des Geräusches. Und dann ist es auch schon passiert. Vor mir baut sich ein schwarz vermummter Schrank auf und schlägt mir mit einer Eisenstange voll auf die Stirn. Dabei war der Schlag so stark, dass ich gar keinen Schmerz spüren konnte, sondern gleich wie ein Sack Kartoffeln zu Boden gegangen bin. Als ich wieder zu mir komme, sitze ich mit einer Maske verbunden in irgendeinem fahrenden Untersatz. Panisch probiere ich mich irgendwie zu bewegen, doch ich kann nicht. Fesseln umschlingen meine Hände und meine Füße. Ich kann nicht einmal in Ruhe denken. Verschiedene Gedanken hetzen durch meinen Kopf. Was ist passiert? Wer sind diese Leute? Was haben sie mit mir vor? Ich probiere mich etwas zu beruhigen und meine Gedanken zu strukturieren. Kurz denke ich mir, dass ich in einem Kleintransporter sitzen muss. Der Boden ist kalt, kratzig holzig und es stinkt nach Chemikalien. Der Transporter fährt ziemlich rasant um eine sehr enge Kurve und ich kann mich nirgends festhalten. Ich fliege also kreuz und quer durch den Wagen und schlage mir den Kopf heftig an einer Kiste an. Dann verliere ich wieder das Bewusstsein.

 

Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern!

Euer Captain Books

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