Projekte: „Die Sucht!“ Mein Schreibtagebuch 1

Ein neuer Tag und damit auch neues Glück! Ich habe mich wieder dem Projekt zugewendet und wieder ein paar Zeilen in die Tastatur gehämmert. Auch wenn ich im Moment eher durch das Projekt krieche als laufe, bin ich immer noch schneller unterwegs als diejenigen, die stehen bleiben. Jedoch ist das von mir genau so geplant. Ich möchte mich zuerst an das Schreiben gewöhnen. So ist es besser als krampfhaft probieren drei Kapitel auf einmal zu schreiben und möglichst schnell das Projekt zu beenden.

Vielleicht habt ihr ja sogar Lust mich bei diesem Projekt zu unterstützen. Ich habe leider nicht das nötige Kleingeld, um unser Buch am Ende für viele zu produzieren. Deswegen bin ich so gesehen auf eure Hilfe und Unterstützung angewiesen. Ihr seht potenzial in dem Buch? Schon mit einem Euro würdet ihr viel bewirken! Klickt einfach den Link an und werdet ein Teil vom Team! Überlegt es euch 🙂

https://www.leetchi.com/c/projekt-team-captain-books

 

Hier ist für euch wieder ein kleiner Ausschnitt aus meinen geschrieben Sätzen:

Währenddessen bekommt John von ihrer Verzweiflung nichts mit. Er hat seine basslastige Musikanlage im Auto voll aufgedreht und rauscht mit 200 km/h auf der linken Spur der Autobahn zu seinem Trainer, um den morgigen Wettkampf noch einmal durchzusprechen. Er hört Kontra K – Erfolg ist kein Glück und rappt die Zeilen “Da, wo sie scheitern, musst du angreifen, in einen höheren Gang schalten und auch wenn der Rest dann aufgibt, heißt es festbeißen dran bleiben, anspannen und standhalten!” perfekt mit. Er schwelgt in Erinnerungen. John hat schon soviel erreicht. Mit 6 Jahren hat er schwimmen gelernt, mit 16 Jahren ist er von der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen, mit 20 Jahren hat er die Landesverbandsliga praktisch übersprungen und direkt in der 2. Bundesliga gestartet. Jetzt mit 24 Jahren steht er kurz davor die 1. Bundesliga anzuführen! Der morgige Tag könnte für ihn maßgeblich sein.John ist mehr als ehrgeizig und zielstrebig. Lea findet diese Seite an ihm einerseits beängstigend und andererseits total bewundernswert. Sie ist da eher das komplette Gegenteil. Träumerisch und faul zu gleich. Teilweise hat sie fast die gleichen Tagträume wie J.D. aus Scrubs und ist plötzlich mitten in einer Unterhaltung abwesend.

Heute fiel mir das Schreiben schon etwas leichter. Allerdings muss ich aufpassen, dass ich die Spannung in diesem Kapitel aufrecht erhalte. Doch trotzdem muss ich gleichzeitig auch probieren, die Figuren zu charakterisieren und die Umgebung passend zu beschreiben. Was haltet ihr von diesen Zeilen, habt ihr Verbesserungsvorschläge? Diese Zeilen knüpfen an gestern an –> HIER könnt ihr euch den Beitrag von gestern noch einmal angucken und vergleichen!

 

Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern!

Euer Captain Books

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