Rezension: Manche Tage muss man einfach Zuckern!

Hintergrund:

In diesem Monat bin ich besonders experimentierfreudig. Auf der einen Seite wird es ganz entspannt und kitschige Bücher geben. Und auf der anderen Seite kommen dunkele und teilweise sehr extreme Thriller. Ich hoffe ihr mögt diesen durchmischten Mix und beschwert euch nicht, dass ich nicht straight ein Genre durchlese.

Für diese Rezension war ich beim Random House Verlag unterwegs und habe bewusst etwas entspanntes Buch gesucht. Ich habe echt lange gebraucht, um mich für dieses Buch zu entscheiden. Es gibt einfach zu viele tolle Geschichten über die Liebe und das Leben. Ich habe mich schlussendlich für „Manche Tage muss man einfach zuckern„, weil dieser Titel mir aus der Seele spricht. Es ist einfach Fakt, dass man in manchen Tagen einfach selber Schwung in sein Leben bringen muss, wenn es gerade nicht so läuft.

Inhalt:

Mataya_TManche_Tage_muss_man_zuckern_180160.jpgDauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

 

 

Fazit:

Ich wische meine feuchten Handflächen am Rock ab und komme mir total overdressed vor.

Shit. Und schon befindet man sich in einer total unangenehmen Situation aus der man nicht mehr so schnell heraus kommt. Für mich ein gelungener Einstieg in den Roman, da, auch wenn die Protagonistin weiblich ist, ich mich hier an meine peinlichen Situationen erinnere.

Gerade in dieser Zeit ist dieses Buch genau richtig. Meine Ausbildung zum Industriekaufmann hat gerade begonnen und ich befinde mich selber in einer stressigen Umstiegszeit. Das Buch ist locker, luftig und leicht. Es strengt einen nicht zu sehr an und man kann wunderbar abschalten.

Ebenso sind bei diesem Buch das Cover und der Inhalt sehr passend gestaltet. Dieses bunte Titelbild lässt sich sehr gut in dem farbenfrohen Inhalt wiedererkennen.

Trotzdem würde ich diesem Buch keine volle Punktzahl geben. Es ist nichts besonderes, es gibt kein viel hin und her und das Ende kommt viel zu schnell. Eben die perfekte Lektüre um dem stressigen Alltag zu entkommen.

Kommentar:

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin.

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