Rezension: Das Opfer Null

Hintergrund:

Irgendwie habe ich das „Bücher-Online-Bestellen“ für mich entdeckt. In einer Buchhandlung oder in der Bibliothek erfährt man nur etwas über das Buch selbst, aber nicht über den Verlag und dessen Autoren. Man erhält viel mehr wissen. Diesen hat es mich zu der Verlagsgruppe Random House Bertelsmann gezogen. Sie haben nicht nur tolle Thriller und Krimis, sondern auch im Allgemeinen sehr lesenswerte Bücher.

Ja, auch ich habe ein etwas schlechtes Gewissen den regionalen Handel nicht zu unterstützen. Jeder Käufer ist für sie wichtig! Allerdings gibt es heut zu Tage kaum noch selbstständige Buchläden. Alle gehören mittlerweile zu einer großen Kette und haben ihr Angebot auch dementsprechend angepasst.

Wie steht ihr zu dem Thema? Online kaufen oder den regionalen Handel unterstützen?

Nach vielen Buchexperimenten, wie z.B. „Schluss mit Sorry!„, habe ich mich mal wieder dazu entschieden einen Thriller zu lesen. „Das Opfer Null“ habe ich gewählt aufgrund des starken Titels und der verzwickten Story.

Inhalt:

Du spürst, wo das Böse sich versteckt. Aber du kannst dich ihm nicht entziehen.

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Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas‘ Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt…

 

Fazit:

„Er war tot, aber das würde sich bald ändern. Das war zumindest die Hoffnung.“

Schon der Einstieg in das Buch ist mehr als gelungen. Die ersten Sätze haben mich bereits an das Buch gefesselt. Und diese Spannung und das Geheimnisvolle halten sich bis zum Schluss des Buches!

Auch wenn das Erzähltempo ziemlich flott ist und man anfangs Schwierigkeiten hat sich alles zu merken, gewöhnt man sich daran doch nach einer Zeit und genießt die Aktion.

Bei vielen Büchern ist die Geschichte zu verschachtelt, man verliert den Überblick und ist spätestens ab der Mitte aus der Handlung raus. Aber nicht hier. Es wurde sehr gut kombiniert und Hinweise gut verpackt!

Auch die beiden Protagonisten sind sehr eigen, intelligent und einfach nur bemerkenswert. Von daher kann ich jedem Krimi- und Thriller Fan dieses Buch nur ans Herz legen!

Kommentar:

Federico Inverni ist das Pseudonym eines italienischen Autors, „Das Opfer Null“ ist sein erster Roman. Um sein Buch für sich selbst sprechen zu lassen, hat er sich entschieden, anonym zu bleiben.

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3 Kommentare zu „Rezension: Das Opfer Null

  1. Klingt interessant. Ich lese ja sehr gern (Psycho)Thriller. Den merke ich mir mal … :o)

    Liebe Grüße
    Patricia

    Gefällt 1 Person

    1. Da haben wir ja was gemeinsam – in Zukunft kommen noch mehr Rezensionen über Krimis und Thriller – also sei gespannt 🙂

      Gefällt 1 Person

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