Kreatives: Es war einmal… Das Ende

Die Jugendlichen rannten dem kleinen Mädchen hinterher. „Hey du kleine Heulerin, na, willst du zu Mutti petzen?“ Das kleine Mädchen konnte nicht sehr schnell laufen und die Jugendlichen kamen immer näher. Sie schmissen mit Steinen und Stöcker nach ihr. Und dann passierte es…

Das kleine Mädchen stolperte über eine Wurzel. Sie fiel zu Boden und schrie unaufhörlich. Sie hatte Angst vor den Jungs. Was würden sie machen, wenn sie das kleine Mädchen erreichten? Es dauerte nicht lange und dann waren sie auch schon da. “ Naa, kann die kleine Heulsuse nicht mal richtig laufen?“ Die Jugendlichen ergötzen sich an dem Leid des kleines Mädchen. Sie fingen an sie zu treten und ihr wahllos an den Haaren zu ziehen. Es war unerträglich für das kleine Mädchen. Sie schrie und schrie, doch niemand hörte sie. War sie ganz alleine? Hörte sie denn niemand? Die Schmerzen wurden für die Kleine immer unerträglicher und die Jugendlichen wollten sie einfach nicht in Ruhe lassen. Sie bespuckten das kleine Mädchen, beschmissen sie mit Dreck. War es Schicksal für das kleine Mädchen? Passierte ihr das nur, weil sie so töricht war und nicht an Wunder glaubte? Und dann kamen die Jugendlichen auch noch auf eine noch brutalere Idee.  Sie rissen voller Gewalt und ohne Rücksicht auf Verluste ihre Klamotten von dem Körper. Es wurde immer grausamer und brutaler. Sie konnte sich nicht wehren, sie war den Jugendlichen ausgesetzt. Was würden sie jetzt mit ihr machen? Symbolisch verbrannten sie die Klamotten vor den Augen des kleinen Mädchen…
Das hätten sie besser nicht machen sollen! Der Rauch stieg auf, die Flammen entfachten. Aber nicht wie bei einem normalen Feuer. Eine Stichflamme erstrecke sich vor den Augen der Jugendlichen, so als wären die Klamotten mit Kerosin getränkt und dann erschien, wie der Phönix aus der Asche, der kleine Junge als eine Art Geistgestalt. Die Jugendlichen war perplex. Wie gelähmt von der Situation. Der kleine Junge schwebte zu dem kleinen Mädchen herüber. Er flüsterte ihr ins Ohr „Ich werde dich retten und dich in Sicherheit bringen. Fange an an Wunder zu glauben und alles ist möglich!“ Gesagt, getan. Das kleine Mädchen schloss tief und fest die Augen. Sie redete sich ein, das Wunder existierten und fing tatsächlich an Wunder zu glauben.

Aus der Ferne hörte man ein Klingeln. Das Klingeln war wirklich sehr penetrant und nervig. Die Jugendlichen konnten sich vor Panik absolut nicht mehr bewegen. Sie verstanden nicht was passierte. Und das kleine Mädchen erwachte mit einem nach hilferufenden Schreien aus ihrem Traum auf! „Hiiiiiiilfe, Maaaaama!“ Keine 2 Minuten später ging die Zimmertür auf und ihre Mutter legte sich ohne zu zögern in ihr Bett „Keine Sorge kleines, du hast nur schlecht geträumt. Alles ist gut!“

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Bleibt munter und lasst euch nicht ärgern!

Captain Books

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