Rezension: Der Zufall kann mich mal

Hintergrund:

Jeder kennt es! Man ist an manchen Tagen einfach mit sich unzufrieden und innerlich angepisst. Um mich etwas aufzuheitern bin ich deswegen in die Buchhandlung gegangen damit ich mir ein neues Buch kaufen kann. Ich wusste nicht was ich als nächstes lesen wollte oder geschweige denn in welche Richtung ich suchen wollte… Aber dann sah ich dieses Buch mit diesem Titel „Der Zufall kann mich mal“. Und da dachte ich mir „Ja man, das ist jetzt genau das Richtige“. Dieses Buch vertritt das Gleiche, was ich im Moment fühle. Mich hat diese rebellische und ablehnende Haltung dieses Buches praktisch magisch angezogen.

Inhalt:

Tim, 14, hat seit einem Fahrradunfall ein steifes Bein. Doch er kann sehr gut mit seiner Behinderung leben und hat hauptsächlich mit den ganz normalen Problemen des Erwachsenwerdens zu kämpfen: Sein bester Freund Luca und er sind in dasselbe Mädchen verliebt und Tims ehemaliger Freund Remo hat sich total verändert. Tim findet heraus, dass der Grund dafür der Alkoholismus von Remos Vater ist und er beschließt Remo zu helfen. Die beiden hecken verrückte Strategien aus, um Remos Vater von der Flasche weg zu bekommen, und bringen ihn schließlich dazu, eine Therapie zu beginnen.

Fazit:

Auch wenn ich das jugendliche Alter schon längst überschritten habe, war das Buch wirklich eine willkommene Abwechslung! Auch wenn das Thema an sich sehr ernst ist ließt sich das Buch mit einer entspannten Leichtigkeit und regt durch kleine Schmunzler zum Denken an.

Ihr glaubt das bestimmt nicht, aber Lesen ist gefährlich. Naja zumindest, wenn man es mit Fahrradfahren kombiniert. Genauso war es nämlich, als mir dieser blöde Unfall passierte. Seitdem ist mein Bein steif und das ist richtig mistig.
Ach entschuldigt bitte, mein Name ist Tim und ich bin 14.
Lesen kann ich immer noch, aber mit dem Radfahren ist es vorbei und so ein Fahrrad für Behinderte, damit brauchen mir meine Eltern garnicht erst ankommen, so ein Teil fahre ich nicht, auf keinen Fall

Ich möchte an dieser Stelle möchte ich es bei diesen paar Worte von mir zu diesem Buch lassen. Solltet ihr vielleicht auch schon in die Jahre gekommen sein und wollt etwas Abwechslung beim Lesen. Dann empfehle ich euch dieses Buch!

Kommentar:

Martin Gülich, geboren 1963, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Stuttgart. Seit seinem Jugendroman-Debüt „Vorsaison“ (1999) sind neben zahlreichen Büchern für Erwachsene zuletzt bei Thienemann seine Jugendromane „Der Zufall kann mich mal“ (2014) und „Entschuldigen ist nicht mein Ding“ (2015) erschienen. Martin Gülichs Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Thaddäus-Troll-Preis, dem Reinhold-Schneider-Förderpreis der Stadt Freiburg und dem Heinrich-Heine-Stipendium der Stadt Lüneburg.

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