Projekte: Anfänge Buchprojekt „Die Sucht!“ – 2 Teil.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um in das Buchprojekt zu starten. Einige schreiben wild drauf los und entwickeln die Geschichte und Charaktere nach Gefühl, andere entwickeln einen strukturierten Schreibplan und wieder andere benutzen die Schneeflockenmethode. Doch was ist die Schneeflockenmethode?

  1.  Schritt: Der Kern der Geschichte in einem Satz. Zu aller erst fasst man den Kern der Story in einem einfachen Satz zusammen. So hat man für das Buch einen roten Faden.
  2. Schritt: Die wichtigsten Wendepunkte. Hierzu legt man die wichtigsten Wendepunkte der Geschichte fest und formuliert seinen Plot in 5 Sätzen. 1. Satz – Anfang der Geschichte. 2. Satz – erste Katastrophe. 3. Satz – zweite Katastrophe. 4. Satz – dritte Katastrophe und 5. Satz – Der Schluss.
  3. Schritt: Die Hauptfiguren. In diesem Schritt legt man in groben Zügen die Hauptfiguren an.
  4.  Schritt: Eine kurze Zusammenfassung. Hier werden die 5 Sätze aus Schritt 2. weiterentwickelt. Dazu erweitert man jeweils einen Satz um fünf weitere.
  5. Schritt: Die Weiterentwicklung der Figuren. Es werden auf einer Seite die subjektive Wahrnehmung der Figuren geschildert….

… Natürlich gibt es noch weitere Schritte, jedoch soll das nicht der Kern dieses Beitrages werden, daher klickt doch bitte oben auf den Link, wenn ihr mehr erfahren möchtet.

 

Ich habe viele verschiedene Methoden ausprobiert und für mich festgestellt, dass sie nicht funktionieren. Daher wähle ich einen etwas anderen Ansatz. Im letzten Beitrag habe ich euch die 3 Themen vorgestellt. Diese werde ich jetzt einzeln ausarbeiten und gucken, welche Bereiche zu dem Thema Liebe, Sport und Doping, sowie Bloggen gehören. Ihr könnt mir gerne in den Kommentaren sagen, wenn ich etwas vergessen habe oder etwas ändern soll. – Team Captain Books, ich zähl auf euch!

So widmen wir uns nun dem Thema Liebe. Was gehört zur Liebe alles dazu?

  • Homosexualität/Heterosexualität
  • Sex, Prostitution, Affären
  • Selbstliebe/Nächstenliebe
  • Zuneigung, Vertrauen zum Partner
  • Beziehungsanfang/ Beziehungsende

 

Welche Themenbereiche passen eurer Meinung am Besten zu dem Arbeitstitel „Die Sucht!“ ? Was ist für euch Liebe und was interessiert euch an einer Liebesgeschichte am meisten? Ihr könnt euch auch gerne per WhatsApp melden und mit mir darüber diskutieren!

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2 Kommentare

  1. Moin! Ich bin ja ein berühmter Schriftsteller, also später mal. Ich schreibe schon seit ein paar Jahren an einem Buch, so diszipliniert, dass ich schon ganze 13.000 Wörter zusammenhabe. Äh ja. Du siehst: Das ist ausbaufähig. Ich bin einer, der wild drauflosschreibt und irgendwann stecken bleibt. Wahrscheinlich würde es helfen, das Ende zu kennen. Aber ich kenne es nicht.

    Sucht ist ein Thema, das in wirklich viele Richtungen gehen kann. Man kann ja nach so ziemlich allem süchtig sein. Abseits der Klassiker wie Drogen inklusive Medikamemte, Alkohol und Nikotin kenne ich (also ein Freund kennt jemanden, der erzählt hat, jemand hätte davon gehört…) die Sucht nach Sport (z.B. exzessiver Muskelaufbau), nach Sex (z.B. Pornos), nach Arbeit, Erfolg, nach Handys (oder Handheld-Computern im Allgemeinen), Essen fällt mir ein und sogar Putzen.

    Man kann aus der Perspektive eines Süchtigen erzählen, eines Freundes oder Familienmitgliedes, eines Therapeuten oder eines Unbeteiligten. Den Weg in die Sucht hinein, mittendrin oder heraus. Akzeptanz, Leugnung. Der Kampf dagegen, der Erfolg oder die Selbstaufgabe.

    So eine Geschichte kann ein scheußlich erschreckendes Zeugnis sein, mit tiefen dunklen Abgründen. Sie kann eine Moral haben oder gerade nicht.

    Liebe ist ein mindestens ebenso weites Feld. Kann man süchtig nach Liebe sein? Auf jeden Fall. Ist das gut oder böse? Keine Ahnung. Kontrollsucht als eine extreme Ausprägung der Eifersucht ist ein Stichwort, das mir dazu spontan einfällt. Also der Zwang, seinen Partner zu überwachen (was macht er/sie, wenn ich nicht da bin? Mit wem chattet er/sie? Warum wird das Handy-Display immer gerade dann dunkel, wenn ich den Raum betrete? Und so weiter.). Im Grunde ist hier Raum für mehrere Süchte.).

    Ich bin gespannt, welche Richtung Du beleuchten wirst.

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    • Vielen Dank für deine Mühe und deine tollen Denkanstöße 🙂 Du hast absolut recht, das Thema „Sucht“ kann echt ins extreme gehen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Arbeitstitel „Die Sucht!“ etwas zu extrem gefasst ist. In solch tiefe Existenzabgründe möchte ich gar nicht gehen, da es nur ein kleines Publikum für tiefgründige Drogenexzesse gibt und sich die Mehrheit leider vor diesem Thema scheut. Es soll mehr in die Richtung Leistungssport/Doping/Intrigen/Machtspiele/Krimi gehen.

      Das zum Thema Liebe von dir finde ich spannend, da die Kontrollsucht unter Paaren doch weit verbreitet ist. Was viele nicht wissen und ich als wichtig sehe sind die Hintergründe. Klar ist Kontrollsucht schlecht für eine Beziehung, trotzdem hat meisten derjenige, der diese Sucht hat auch gute Gründe dafür. Vielleicht ist der Partner ja schon mal in der Vergangenheit Fremd gegangen und tut es immer noch oder der Partner ertippt einen laufend bei Lügen.

      Das war ein guter Denkanstoß von dir, danke 🙂 Ich packe ihn definitiv auf meine Liste und gucke, ob es sich vielleicht in Zügen umsetzen lässt 🙂

      Gefällt 1 Person

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